Laboratorien

Für die interdisziplinäre Forschung und die gutachterliche Tätigkeit des IfW stehen auf einer Fläche von rund 620 qm Labor- und Versuchsräume zur Verfügung, die für alle biologischen und physikalisch-chemischen Untersuchungen von Oberflächen-, Grund- und Trinkwasser sowie für Bodenuntersuchungen genutzt werden. Die Laborgemeinschaft des IfW und des Labors Schwerte der Westfälische Wasser- und Umweltanalytik GmbH (WWU) ist mit modernsten Analysengeräten und allen notwendigen technischen Einrichtungen ausgestattet, welche zur umweltanalytischen Forschung, zur Kontrolle von Trinkwasser und zur Durchführung von Gutachten heute zum Stand der Technik gehören.
 

Organische Analytik
  • Infrarotspektroskopie
  • Gaschromatographie
  • Flüssigkeitschromatographie
  • Massenspektroskopie
  • Anorganische Analytik
  • Photometrie
  • Ionenchromatographie
  • Atomabsorptionsspektrometrie
  • Atomemmissionsspektrometrie
  • Probenvorbereitung
  • Festphasenextraktion
  • Festphasenmikroextraktion
  • Beschleunigte Lösemittelextraktion
  • Soxhletextraktion
  • Mikrowellenaufschluss
  • Königswasseraufschluss
  • pH-Stat-Verfahren
  • Mikrobiologische
    Untersuchungen
  • Realtime-PCR
  • PCR/DGGE
  • Mikroben-Laser-Scanner
  • Kolloidchemie
  • Photonen-Korrelations-Spektroskopie
  • Zeta-Potential-Bestimmungen
  • Online Nephelometer
  • Geotechnische Untersuchungen
  • Sondiergerät und Bohrgestänge
  • Sieb- und Schlämmgerät
  • Doppelring-Infiltrometer
  • Durchlässigkeitsmesszelle
  • Kippzähler
  • Magnetisch-induktiver Abflussmesser
  • Mit der auf dem Stand der Technik befindlichen Laborausstattung, können anorganische und organische Verunreinigungen in kleinsten Konzentrationen sowohl in flüssigen als auch in festen Proben auf ein umfangreiches Parameterspektrum untersucht werden.

    Zur Bestimmung von Mikroorganismen und deren Diversität stehen molekularbiologische Techniken wie Real-Time PCR und PCR/DGGE zur Verfügung. Ebenso werden in der Mikrobiologie moderne Geräte wie der Laserfluoreszenz-Scanner (ChemScan) eingesetzt.
    Für die wässrige Matrix wie Oberflächen-, Grund- und Trinkwasser kommen die Solid Phase Extraction (SPE) und auch die Solid Phase Microextraction (SPME) zum Einsatz. Als Aufschlussverfahren für feste Probenmaterialien stehen neben den klassischen Techniken wie Soxhlet-, Königswasser- und Mikrowellenaufschluss auch neuere Techniken wie die Accelerated Solvent Extraction (ASE) und das pH Stat-Verfahren zur Verfügung.
    Lasergestützte Messtechniken zur Partikelgrößenbestimmung wie die Photonen-Korrelations-Spektroskopie (PCS) unterstützen die geochemischen Forschungsbereiche.